Zu sehen ist die Burg Sooneck
Burgenlexikon - Dr. Stefan Grathoff

Anmerkungen

Anm. 1 - 2

(1) Der Beitrag ist die überarbeitete, um Quellen- und Literaturverweise erweiterte Fassung eines am 27. Oktober 2000 im Haus am Dom zu Mainz gehaltenen Vortrages.
(2) Heinrich Otto (Bearb.): Regesten der Erzbischöfe von Mainzvon 1289-1396, Erste Abteilung, Zweiter Band 1328-1353. ND der Ausgabe Darmstadt 1932-1935, Aalen 1976, hier Nr.3026; Georg Christian Joannis: Rerum Moguntiacarum. Bd.1-2. Frankfurt am Main 1722, hier 1, S.653. Vgl. Emil Zenz: Die Taten der Trierer. Gesta Treverorum. Bd. 5. Balduin von Luxemburg 1307-1354. Trier 1961, hier S.55.

Anm. 3 - 21

(3) Vgl. dazu Ludwig Falck: Eltville und die Mainzer Stiftsfehde 1328-1337. (= 31.Eltviller Druck). (Eltville 1983); Alexander Dominicus: Baldewin von Lützelburg. Koblenz 1862; Heinrich Schrohe: Mainz in seinen Beziehungen zu den deutschen Königen und den Erzbischöfen der Stadt bis zum Untergang der Stadtfreiheit (1462). (= Beiträge zur Geschichte der Stadt Mainz.4). Mainz 1915; B. Aistermann: Beiträge zum Konflikt Johannes XXII mit dem deutschen Königtum. Diss. Freiburg/Breisgau 1909.
(4) Wolf-Rüdiger Berns: Burgenpolitik und Herrschaft des Erzbischofs Balduin von Trier (1307-1354). (= Vorträge und Forschungen. Sonderband.27). Sigmaringen 1980.
(5) Otto (wie Anm.2) Nr.2976 Anm. vom 7.7.1328. Zur Gefangennahme des Erzbischofs im Jahr 1328 durch Loretta vgl. Dominicus (wie Anm.3) S.243-249.
(6) Balduin sichert sich die Rückgabe der Burgen Stahlberg, Stahleck und Braunshorn, die Graf Wilhelm von Katzenelnbogen treuhänderisch verwaltete (Otto (wie Anm.2) Nr.2976 vom 1.11.1328).
(7) Otto (wie Anm.2) Nr.2977 vom 8.11.1328.
(8) Erzbischof Balduin schloß den zweijährigen Landfrieden mit Graf Gerlachvon Nassau, Ulrich von Hanau, Gottfried von Eppstein, Luther von Isenburg, Kuno von Falkenstein-Münzenberg. Rechtssicherheit sollte in dem riesigen Gebiet zwischen den Eckpunkten Lahnstein, Schlüchtern, Tauber-Bischofsheim und Neckarmündung herrschen (Otto (wie Anm.2)Nr.2985 vom 27.12.1328).
(9) Privileg Balduins für Burg und Stadt Oppenheim (Otto (wie Anm.2) Nr.3000 von 1329 (?)).
(10) Otto (wie Anm.2) Nr.3019 vom 10.6.1329.
(11) Otto (wie Anm.2) Nr.3013 vom 3.5.1329.
(12)Stephan Alexander Würdtwein: Subsidia Diplomata ad selecta juris ecclesiastici Germaniae [...]. 13. Bände. Unveränderter ND der Ausgabe Heidelberg 1772-1778. Frankfurt am Main 1969, hier Bd.4, S.241 Nr.51vom 16.6.1329.
(13) Zenz (wie Anm.2) S.54; Dominicus (wie Anm.3) S. 250.
(14) Otto (wie Anm.2) Nr.2978 und Otto (wie Anm.2) Nr.2979 vom 11.11.1328. Vgl. Otto (wie Anm.2) Nr.2981 vom 18.12.1328.
(15) Otto (wie Anm.2) Nr.2999 vom 22.3.1329.
(16) Dominicus (wie Anm.3) S.257.
(17) Stephan Alexander Würdtwein: Nova subsidia diplomatica ad selecta juris ecclesiastici Germaniae [...]. 12. Bände. Unveränderter ND der Ausgabe Heidelberg 1781-1789. Frankfurt am Main 1969, hier Bd. 5, S.42f. Nr.26= Otto (wie Anm.2) Nr.3852 vom 22.4.1329.
(18) Otto (wie Anm.2) Nr.3013 vom 3.5.1329.
(19) Bis dahin hatte er in Bonn geweilt. Vgl. Otto (wie Anm.2) Nr.3852 vom 22.4.1329 zur Anwesenheit Heinrichs in Bonn. Am 16.5.1329 urkundete er in Mainz (Otto (wie Anm.2) Nr. 3853). Vgl. Heinrich Schrohe: Beiträge zur Geschichte des Erzbischofs Heinrich III. von Mainz. Beilage zum Jahresbericht des Großherzoglichen Gymnasiums zu Bensheim. Ostern 1902, hier S.15.
(20) An diesem Tag ist Heinrich noch in Mainz nachgewiesen (Otto (wie Anm.2) Nr.3864 vom 16.6.1329).
(21) Die wichtigsten Quellen zu den Ereignissen des Sommers 1329 sind bei Otto (wie Anm.2) Nr.3026 zusammengestellt. Vgl. auch die Hinweise auf den Konflikt in den Chroniken des Johanns von Winterthur (Friderich Baethgen: Die Chronik Johanns von Winterthur. (MGH.SS Nova series.3).2. unveränderte Auflage Berlin 1955, hier S.99) und des Heinrich Taubevon Selbach (Harry Bresslau (Hrsg.): Die Chronik Heinrichs Taube von Selbach. (MGH. SS Nova Series.1). Unveränderter ND der Ausgabe Berlin 1922 Berlin 1964, hier S.26).

Anm. 22 - 47

(22) Eltville bekam erst am 23.8.1332 Stadtrechte. Siehe dazu unten.
(23) Schrohe, Mainz (wie Anm.3) S.83.
(24) Trithemius berichtet (siehe Johannis (wie Anm.2) 1, S.653, Balduin habe Burg- und Stadtmauerbau gleichzeitig begonnen, castrum Eltvil dictum [...] a fundamentis de novo construere coepit ipsamque villam muro undique circumcinxit. Zur Burg Eltville zuletzt Christopher Herrmann: Wohntürme des späten Mittelalters auf Burgen im Rhein-Mosel-Gebiet. (= Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung. Reihe A: Forschungen, Band 2). Espelkamp 1995.
(25) Otto (wie Anm.2) Nr.3026; Johannis (wie Anm.2) 1, S.653; Zenz (wie Anm.2) S.55.
(26) Valentin Ferdinand Guden: Codex diplomaticus exhibens anecdota Moguntiaca ius Germanicum, et S.R.I. Historiam illustrantia. Bd.1-3. Göttingen 1743-1751, hier Bd.3, S.281 Nr.204 = Otto (wie Anm.2) Nr.3239 vom 23.8.1332.
(27) Aus dieser Zeit stammten der imposante viereckige Wohnturm und die prächtigen Ausmalungen, die an diejenigen des Papstpalastes in Avignon erinnern. Die Hochzeit Eltvilles als Residenz der Mainzer Erzbischöfe wurde durch die Bautätigkeit Balduins eingeleitet.
(28) Würdtwein, Subsidia (wie Anm.12) 4, S.258ff. = Otto (wie Anm.2) Nr.3073 vom 11.3.1330.
(29) Michael Elbel: Die frühmittelalterliche Turmburg von Niederwalluf im Rheingau. In: Nassauische Annalen 96 (1985), S.77-93, bes. S.83 zur nicht zu datierenden Bautätigkeit im Burggelände, S.85 zum Steinhaus. Vgl. Horst Wolfgang Böhme: Burgen der Salierzeit in Hessen, in Rheinland-Pfalz und im Saarland. In: Horst Wolfgang Böhme (Hrsg.): Burgen der Salierzeit. Teil 2 In den südlichen Landschaften des Reiches. Sigmaringen 1991, S.7-80, hier S.20f.; Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. (Gudensberg-Gleichen 1994).S.493.
(30) Das Grundstück gehörte einst zum Fernbesitz des Klosters Cornelimünster bei Aachen, das es aber in der 2.Hälfte des 13 Jahrhunderts an die Wiesbadener veräußerte. Vgl. dazu Elbel (wie Anm.29) S.92
(31) Die Burg wird erwähnt bei Horst Wolfgang Böhme u.a. (Hrsg.): Burgen in Mitteleuropa. Ein Handbuch. Band II Geschichte und Burgenlandschaften. Stuttgart 1999, hier S.163 (Stefan Köhl); Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz Saarland. Bearb. von Hans Caspary u.a. Darmstadt 1985, hier S.356 und Curt Tillmann: Lexikon der deutschen Burgen und Schlösser. 3 Bde. Stuttgart 1958-1960, hier S.1231.
(32) K[arl] A[nton] Schaab: Beiträge zur Beschreibung des Großherzogtum Hessen nach seinen einzelnen Bestandteilen. In: Archiv für hessische Geschichte 1 (1835-1837), S.177-212, hier S.206f.
(33) [...] Oberolmen binnen einer mylen von Meintz wazz danne da burkliches buwes ist, den sal man zu stunt abe dun (Würdtwein, Nova (wie Anm.17) 5, S.70 Nr.76 = Otto (wie Anm.2) Nr.5693 vom 27.9.1348).
(34) Dies berichtet [Karl Anton] Schaab: Weisenau und Hechtsheim bei Mainz. In: Archiv für hessische Geschichte 2 (1841), S.22-42, hier S.32, allerdings ohne Quellenangabe. Die spätere Zerstörung der Burg Weisenau, die einen Wiederaufbau der Ruine durch Balduin voraussetzt, wird bei Joannis (Johannis (wie Anm.2) 1, S.653) und in der Überlieferung des Klosters St. Alban (Johannis (wie Anm.2) 2, S.732) erwähnt. Vgl. ebenso Guden (wie Anm.26) 3, S.266 Anm. Ludwig Falck: Geschichte von Weisenau – Ein Überblick. In: Mainz und Weisenau 40 Jahre zusammen 1969. Hrsg. v. der Stadtverwaltung Mainz und der Ortsverwaltung Mainz-Weisenau. O.O. 1969, S.9-25, geht auf diese Quellen nicht ein.
(35) Schrohe, Mainz (wie Anm.3) S.41; Falck, Geschichte (wie Anm.34) S.19f.
(36) Vgl. dazu die Darstellung bei Cornelius Will (Bearb.): Regesten zur Geschichte der Mainzer Erzbischöfe. Von Bonifatius bis Heinrich II. 742?-1288. 2. Bde. Neudruck der Ausgabe Innsbruck 1877. Aalen 1966, hier Bd.2, S.376 Nr.110.
(37) Mainzer Urkundenbuch: Band 1: Die Urkunden bis zum Tode Erzbischof Adalberts I. (1137). Bearb. v. Manfred Stimming (= Arbeiten der Historischen Kommission für den Volksstaat Hessen.1). Darmstadt 1932. ND Darmstadt 1972. Band 2: Die Urkunden seit dem Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis zum Tode Erzbischof Konrads (1200). Bearb. v. Peter Acht. Bd. 2,1 (1137-1175). (= Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt.2/1). Darmstadt 1968 und Bd. 2,2 (1176-1200) (= Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt.2/2). Darmstadt 1971, hier Bd. 2,2 Nr.531 (datiert auf die Zeit zwischen Mai 1189 und dem 18.2.1190).
(38) Der Erzbischof stellte auf der Burg eine Urkunde aus (Will (wie Anm.36) 2, S.88 Nr.268 vom 24.8.1192).
(39) Falck, Geschichte (wie Anm.34) S.19f.
(40) Will (wie Anm.36) 2, S.281f. Nr.504 vom 13.11.1244.
(41) Vgl. Will 2 (wie Anm.36), S.311 Nr.32 und 33 von Juni/Juli 1250. Vgl. Schrohe, Mainz (wie Anm.3) S.55.
(42) Staatsarchiv Würzburg, Mainzer Bücher 23 fol.8 vom 5.8.1250.
(43) Hans-Martin Maurer: Rechtsverhältnisse der hochmittelalterlichen Adelsburg vornehmlich in Südwestdeutschland. In: Hans Patze (Hrsg.): Die Burgen im deutschen Sprachraum. Ihre rechts- und verfassungsgeschichtliche Bedeutung. Bd. 2. (= Vorträge und Forschungen.19). Sigmaringen (1976), S.77-190. hier S.101ff.
(44) Philipp von Hohenfels verkaufte seine Hälfte (dimidiam aream castri Wissenowe, que burckstadel appelatur, infra fossatum exterius et murum) für 250 Mark (Guden (wie Anm.26) 1, S.631f. Nr.263 vom 4.2.1253). Die Gegenurkunde Philipps bei K[arl] A[nton] Schaab: Geschichte des großen rheinischen Städtebundes, gestiftet zu Mainz im Jahr 1254 durch Arnold Walpod. 2. Bde. Mainz 1845, hier Bd.2, S.5f. Nr.4.
(45) Guden (wie Anm.26) 2, S.104f. Nr.77 vom 25.3.1253.
(46) [...] castri in Wissenowe [und] fundus ipsius castri Wissenowe, qui burcstadel vulgariter appelatur et fossatum (Guden (wie Anm.26) 2, S.132 Nr.98 vom 18.2.1259).
(47) Siehe dazu weiter unten. Vgl. Schrohe, Beiträge (wie Anm.19) S.16.

Anm. 48 - 61

(48) Otto (wie Anm.2) Nr.3032 vom 10.8.1329. Zu den folgenden Geschehnissen Schrohe, Mainz (wie Anm.3) S.100ff.
(49) In der Bulle Johanns XXII. vom 17.6.1330 (Auszug Otto (wie Anm.2) Nr.3026) werden Türme und andere Befestigungswerke (turres et alia propugnacula) im Umfeld von St. Alban und St. Victor genannt. In der Bulle Johanns XXII. vom 1.7.1330 werden die vier Türme und die strategische Bedeutung der Klöster angesprochen (Heinrich Volbert Sauerland (Bearb.): Urkunden und Regesten zur Geschichte der Rheinlande aus dem vatikanischen Archiv. Bd. 2. Bonn 1902, hier S.341 Nr.1919 = Otto (wie Anm.2) Nr.3026). St. Alban wird bereits im 12. Jahrhundert mehrmals als castrum, als Befestigung also, bezeichnet. Vgl. etwa Mainzer Urkundenbuch (wie Anm.37) 1, Nr.436 vom 11.5.1108.
(50) Dominicus (wie Anm.3) S.258: Es ergibt sich aus dem am 11.3.1330 aufgenommenen und bei Würdtwein, Subsidia (wie Anm.12) 4, S.258ff. abgedruckten Notariatsinstrument, welches die Aussagen der Starkenburger Burggrafen Ritter Hartmann von Cronenburg, des Rheingauer Viztums Heinrich von Lindau und anderer Herren enthält.
(51) Vgl. dazu Otto (wie Anm.2) Nr.3032 vom 10.8.1329. Vgl. die Darstellung in einem Schreiben Papst Johannes XXII. vom 1.7.1330 (Sauerland (wie Annm.49) S.342 Nr.1920 = Otto (wie Anm.2) Nr.3903). Die Ereignisse gehen auch aus dem Wortlaut einer Bulle des Papstes vom 17.6.1330 hervor (Sauerland (wie Anm.49) S.336 Nr.1915 = Otto (wie Anm.2) Nr.3087).
(52) Die Chronik von St. Alban (Johannis (wie Anm.2) 2, S.653) stellt den Sachverhalt allerdings so dar: Die Mainzer legten Feuer an den Sockel des Turms, ein plötzlicher Windstoß habe die Flammen angefacht und nicht nur den Turm, sondern auch eine benachbarte Kapelle in Flammen aufgehen lassen.
(53) Siehe dazu unten.
(54) Guden (wie Anm.26) 3, S.269 = Otto (wie Anm.2) Nr.3900 vom 26.5.1330.
(55) Johannis (wie Anm.2) 1, S.653 und die Chronik von St. Alban (Johannis (wie Anm.2) 2, S.732) aus einer Urkunde Erzbischof Heinrichs von Köln. Vgl. Dominicus (wie Anm.3) S.258-259.
(56) Johannis (wie Anm.2) 2, S.732 und Johannis (wie Anm.2) 1, S.653. Vgl. Guden (wie Anm.26) 3, S.266 Anm. Die betreffenden Stellen berichten, im Jahr 1329, am Tag St. Laurentius [10. August] seien die Mainzer, da sie eine Belagerung befürchteten, mit starker Hand und in blinder Wut aufgebrochen und hätten die Kirche St. Viktor, die Häuser der Kanoniker und die Burg Weisenau (castello Weissenau) von Grund auf (funditus) zerstört. Vgl. Schaab, Weisenau (wie Anm.34) S.32.
(57) Seit 1321 entstand in Weisenau eine Landwehr aus Gräben und Heckenverhauen Die Mainzer Landwehr in Weisenau, die von der Weisenauer Höhe über die Höhe des Zahlbacher Tals und weiter an Gonsenheim und Mombach entlang zum Rhein zog, wurde noch 1430 weiter verstärkt.
(58) Falck, Eltville (wie Anm.2) S.17.
(59) Vgl. die entsprechenden Berichte bei Sauerland (wie Anm.49) S.336 Nr.1915 = Otto (wie Anm.2) Nr.3087 vom 17.6.1330 und Sauerland (wie Anm.49) S.342 Nr.1920 = Otto (wie Anm.2) Nr.3903 vom 1.7.1330. Vgl. Johannis (wie Anm.2) 2, S.732 die Chronik von St. Alban; Falck, Eltville (wie Anm.2) S.16f.
(60) Würdtwein, Nova (wie Anm.17) 5, praef. 49 = Otto (wie Anm.2) Nr.3943 vom 1.12.1331.
(61) Würdtwein, Nova (wie Anm.17) 5, S.218 Nr.102 = Otto (wie Anm.2) Nr.4698 vom 22.7.1341.

Anm. 62 - 76

(62) Eine Urkunde hierüber ist nicht erhalten. Vgl. zur Beendigung der Reichsacht am 2.8.1331 unten.
(63) Sauerland (wie Anm.49) S.284 Nr.1802 = Otto (wie Anm.2) Nr.3054 vom 21.11.1329 und Sauerland (wie Anm.49) S.341 Nr.1919 = Otto (wie Anm.2) Nr.3902 vom 1.7.1330
(64) Ein erster Einigungsversuch zwischen Erzbischof Balduin und der Stadt Mainz wurde bereits am 19.8.1329 unternommen (Otto (wie Anm.2) Nr.3033).
(65) Vgl. dazu Guden (wie Anm.26) 3, S.269 = Otto (wie Anm.2) Nr.3900 vom 26.5.1330. Schrohe, Mainz (wie Anm.3) S.103.
(66) Johannis (wie Anm.2) 2, S.734 = Otto (wie Anm.2) Nr.3155 vom 2.8.1331. Vgl. Dominicus (wie Anm.3) S.294.
(67) Johannis (wie Anm.2) 1, S.656 Anm.7 und 8; Johannis (wie Anm.2) 2, S.605ff. und S.731ff.
(68) Dominicus (wie Anm.3) S. 290.
(69) Würdtwein, Subsidia (wie Anm.12) 4, S.267ff. Nr.67 = Otto (wie Anm.2) Nr.3188 vom 27.1.1332.
(70) Stephan Alexander Würdtwein: Diplomataria Maguntina. Pagos Rheni, Mogani, Navaeque, Wetteraviae, Hassiae, Thuringiae, Eichsfeldiae, Saxoniae etc. illustrantia. 2 Bände. Mainz 1788-1789, hier Bd. 1, S.480ff. Nr.268 und 269 = Otto (wie Anm.2) Nr.3189 und 3190 vom 27.1.1332. Dekan Dudo und das Kapitel des Stiftes St. Viktor forderten später wegen der Zerstörung ihrer Kirche von den Mainzern (weitere?) 6.000 Mark Silber (Otto (wie Anm.2) Nr.3194 vom 28.1.1332).
(71) Otto (wie Anm.2) Nr.3191 vom 28.1.1332.
(72) Otto (wie Anm.2) Nr.3193 vom 28.1.1332. Vgl. Dominicus (wie Anm.3) S.290f.
(73) Würdtwein, Nova (wie Anm.17) 5, S.56f. Nr.33 = Otto (wie Anm.2) Nr.3222 vom 23.6.1332.
(74) Würdtwein, Nova (wie Anm.17) 5, S.62ff. Nr.34 = Otto (wie Anm.2) Nr.3221 vom 23.6.1332.
(75) Johannis (wie Anm.2) 2, S.734 = Otto (wie Anm.2) Nr.3229 vom 5.8.1332.
(76) Vgl. Falck, Eltville (wie Anm.2) S.22f.

Anm. 77 - 82

(77) Böhmer. Johann Friedrich und Friedrich Lau (Bearb.): Codex Diplomaticus Moenofrancofurtanus. Urkundenbuch der Reichsstadt Frankfurt Bd. 2. ND Glashütten im Taunus 1970, hier S.326 Nr.429= Otto (wie Anm.2) Nr.3198 vom 4.2.1332.
(78) Böhmer/Lau (wie Anm.77) S.332, Nr.435 = Otto (wie Anm.2) Nr.3202.
(79) Böhmer/Lau (wie Anm.77) S.431 Nr.569 = Otto (wie Anm.2) Nr.3517 vom 2.6.1336.
(80) Guden (wie Anm.26) 3, S.250 = Otto (wie Anm.2) Nr.6274 vom 20.5.1349.
(81) Vgl. Schaab, Weisenau (wie Anm.34) S.117.
(82) Staatsarchiv Würzburg, Mainzer Ingrossatürbücher 4 fol.31 = Vigener, Fritz (Bearb.): Regesten der Erzbischöfe von Mainz von 1289-1396. Zweite Abteilung (1354-1396), Erster Band 1354-1371). ND der Ausgabe Leipzig 1913. Berlin 1970, hier Nr.4 vom 3.1.1354. Vgl. zur Niederlegung Flörsheims Erich Keyser, Erich (Hg.): Hessisches Städtebuch (= Deutsches Städtebuch.4/1 Land Hessen). (Stuttgart) 1957, hier S.115f