Das Steinenschloss und die Burgenpolitik im Süden des Reichslandes Kaiserslautern im 12. Jahrhundert
Inhaltsübersicht
1. Das Steinenschloss. Eine Burg der Grafen von Saarbrücken
2. Der Aufstieg des Hauses Saarbrücken
3. Die antisalische Opposition auf den Reichsburgen Trifels und Madenburg
3.1. Verbindung der Opposition zu den Grafen von Saarbrücken
3.2. Die Rolle des Bistums Speyer
4. Die Erbauung des Steinenschlosses auf dem Boden des Klosters Hornbach
4.1 Das Kloster Hornbach
4.1.1. Die Vogtei Hornbach
4.1.2. Winither von Saarbrücken, Abt in Hornbach, Bischof in Speyer
4.1.3. Vogt Hermann
4.2. Der Zeitpunkt der Entstehung
4.3. Die Besitzverteilung im Umfeld des Steinenschlosses
4.3.1. Der Hornbacher Vogteibesitz
4.3.2. Das Reichsland
4.3.3. Besitzungen der Grafen von Saarbrücken
5. Die Politik Graf Adalberts von Saarbrücken, Erzbischof in Mainz
5.1 Streit um die Burgen Madenburg und Trifels
5.2. Die Gefangennahme Erzbischof Adalberts 1112 5.3 Der Burgenkrieg Erzbischof Adalberts I. von Mainz
5.3. Der Burgenkrieg Erzbischof Adalberts I. von Mainz
6. Die Reichslandpolitik Kaiser Friedrichs I. um Lautern
6.1. Der Ausgleich der Grafen von Saarbrücken mit dem Kaiser
6.2. Maßnahmen des Kaisers
6.2.1. Beschränkung der Saarbrücker Grafen
6.2.2. Ausbau des Königshofes Lautern zur Pfalz
6.2.3. Der Burgenkranz um das Königsland Lautern
7. Die Brechung des Steinenschlosses durch Friedrich I.
7.1. Gründe der Zerstörung des Steinenschlosses
7.2. Die Niederlegung der anderen saarbrückischen Burgen
Text: Stefan Grathoff; Bilder: Steffen Bergner

